
Like Crazy (2011) - Anna kommt aus Großbritannien, Jacob aus den USA. Sie verlieben sich während des Studiums in Los Angeles und scheinen perfekt für- und zueinander zu sein. Das Ganze wird kompliziert als Visa-Probleme sie räumlich trennen und das Leben zusätzlich dazu auch noch seinen Teil beiträgt - in Form von neuen Menschen, Gefühlen und Träumen. Wunderbar und schmerzhaft realistisch und gerade deshalb so gut. Die Dialoge wurden übrigens größtenteils improvisiert, was für die emotionale Stimmigkeit und Verbindung des gesamten Filmes und der brillanten Hauptdarsteller Felicity Jones und Anton Yelchin spricht. "I didn't know, don't know, about the in-between bits; the gory bits of you, and the gory bits of me."

Last Night (2011) - Joanna und Michael haben jung geheiratet und wirken eigentlich glücklich und harmonisch verliebt. Dass das manchmal nicht reicht, suggeriert dieser Film, der den Zuschauer - falls er, so wie ich, zumindest ein klein wenig romantischer Idealist ist - mit einem ziemlich unguten Gefühl zurücklässt. Während einer schicksalträchtigen Nacht fühlen sich beide Partner zu neuen - oder aufgefrischten - Versuchungen hingezogen und kämpfen mit ihrem Gewissen gegen die Anziehungskraft. Während mir die Kombination Sam Worthington/Eva Mendes durchgehend unsympathisch war, gefielen mir Guillaume Canet und Keira Knightley gemeinsam umso besser - da kann man ja nicht anders, als ein bisschen parteiisch zu sein. "And in the middle of most nights when I can’t sleep, I still replay you.”

wunderbar! nun hab ich eine Beschäftigung für morgen :)
AntwortenLöschenAn Education kenne ich. :) Hat mir sehr gut gefallen!
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